Tabuzonen
 

Im Zusammenleben mit uns Menschen passen sich Katzen perfekt an unsere Lebensgewohnheiten an - manchmal vielleicht sogar ein bißchen zu perfekt. Zum Beispiel, wenn sie mit uns nicht nur die Wohnung, sondern auch Tisch und Bett teilen wollen. Um den Drang Ihrer Katze zu bremsen, mit Ihnen vom selben Tisch zu speisen, benötigen Sie eine große Portion Konsequenz und ein paar kleine Tricks: Sollten Sie die Katze auf dem Tisch erwischen, setzen Sie sie jedesmal mit einem energischen "Nein" auf den Boden. Am besten gleich an ihren Futternapf, in dem sich eine Portion leckeres Whiskasâ befinden sollte. Das lenkt Ihre Katze ab und bietet ihr gleichzeitig die angemessene Alternative zur menschlichen Nahrung. Bewährt hat sich auch die Methode, die Katze genau dann zu füttern, wenn Sie selbst Ihre Mahlzeiten einnehmen.

Wenn Sie sich nächtlichen Besuch im Bett ersparen wollen, hilft auch hier das regelmäßige Heruntersetzen Ihrer Katze verbunden mit einem entschlossenen "Nein". Nützt das nichts, gibt es nur eins: Die Schlafzimmertür jede Nacht verschlossen zu halten. Lassen Sie sich dann aber nicht durch Miauen oder Kratzen an der Tür erweichen. Ihre Katze wird schon nach ein paar Nächten lernen, daß die Tür geschlossen bleibt und ihr der Rest der Wohnung zum Schlafen zur Verfügung steht.

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